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Architekt der Gotik
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Giovannino de' Grassi, Conrad Pflüger, Peter Parler, Hans von Mingolsheim, Meister Gerhard, Johann Parler der Ältere, Erwin von Steinbach, Arnolfo di Cambio, Konrad Kuene van der Hallen, Matthäus Böblinger, Aberlin Jörg, Jakob von Landshut, Guy de Dammartin, Villard de Honnecourt, Pierre de Montreuil, Ulrich Ensinger, Hans von Burghausen, Andrea Pisano, Peter de Colechurch, Anton Pilgram, James of St. George, Hinrich Brunsberg, Nikolaus Eseler der Ältere, Hans Stethaimer, Johannes von Köln, Heinrich Parler der Ältere, Matthäus Ensinger, Benedikt Ried, Arnold von Westfalen, Wenzel Parler, Matthias von Arras, Nikolaus van Bueren, Michael Knab, Matheus de Layens, Bartlmä Firtaler, Hensel Frosch, Jean de Chelles, Meister Arnold, Moritz Ensinger, Gisbert Schairt, Stephan Krumenauer, Andreas von Everdingen, Jörg von Halspach, Hans Krumenauer, Meister Michael, Jacob Haylmann, Jan van Ruysbroeck, Vincenz Ensinger, Hans Puchsbaum, Johann Parler der Jüngere, Hans Böblinger der Jüngere, Francesco Talenti, Ulrich Pesnitzer, Nikolaus Eseler der Jüngere, Peter von Koblenz. Auszug: Giovannino de' Grassi (* ungefähr zwischen 1340 und 1350 in Mailand; + 6. Juli 1398) war ein italienischer Maler, Buchmaler, Bildhauer und Baumeister der Spätgotik, einer der Begründer und Hauptvertreter des sogenannten "Weichen Stils" (synonym auch: "Internationaler Stil", "Schöner Stil"), der in der Lombardei unter der Regentschaft der Visconti sein Zentrum und seine Hochblüte hatte (daher auch "Mailänder Schule der Spätgotik" genannt). "Die Ewigkeit und die Einsiedler". Miniatur aus dem Stundenbuch des Gian Galeazzo Visconti. Original in der Biblioteca Nazionale di FirenzeDas Geburtsjahr von Grassi ist nicht genau bekannt. Er war ein Schüler von Giotto di Bondone (* um 1266; + 1337) und Taddeo Gaddi (* um 1300; + 1366). Zunächst war Grassi in Florenz, später in Mailand tätig. Er war in vielen bildenden Künsten begabt, weshalb wohl die in Mailand residierenden Visconti auf ihn aufmerksam wurden. Seine Tätigkeit als Künstler am Hof der Visconti ist ab 1389 belegt. Seine Position am Hofe ermöglichte ihm, mit den Werken zeitgenössischer Künstler an den Höfen in ganz Europa und den Baumeistern der bedeutendsten Kathedralbauten (neben Padua und Bologna auch Paris, Dijon, Strassburg, Ulm und Prag) stets eng vertraut zu sein. Stilistische Bezüge seines Werkes zu anderen Zentren höfischer Kunst in Europa, insbesondere ein direkter Einfluss des Französischen und Rheinischen auf die Gestaltung der am Hof der Visconti entstandenen Manuskriptminiaturen, sind erkennbar. Grassi entwickelte in diesem Rahmen jedoch eine ganz eigene Stilausprägung. Am bekanntesten ist Grassi als Maler und Entwerfer. Er beherrschte meisterhaft die naturalistisch genaue Wiedergabe beobachteter Details, wie sie charakteristisch für die italienische Spätgotik ist und im restlichen Europa seinerzeit außergewöhnlich war. Unter Einsatz transparenter und intensiver Farben, von einem etwas gedämpften, eher diffusen Licht beleuchtet, schuf er märchenhaft anmutende Landschaften mit hochnaturalistischen Szene

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2021
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Giovannino de' Grassi, Conrad Pflüger, Peter Parler, Hans von Mingolsheim, Meister Gerhard, Johann Parler der Ältere, Erwin von Steinbach, Arnolfo di Cambio, Konrad Kuene van der Hallen, Matthäus Böblinger, Aberlin Jörg, Jakob von Landshut, Guy de Dammartin, Villard de Honnecourt, Pierre de Montreuil, Ulrich Ensinger, Hans von Burghausen, Andrea Pisano, Peter de Colechurch, Anton Pilgram, James of St. George, Hinrich Brunsberg, Nikolaus Eseler der Ältere, Hans Stethaimer, Johannes von Köln, Heinrich Parler der Ältere, Matthäus Ensinger, Benedikt Ried, Arnold von Westfalen, Wenzel Parler, Matthias von Arras, Nikolaus van Bueren, Michael Knab, Matheus de Layens, Bartlmä Firtaler, Hensel Frosch, Jean de Chelles, Meister Arnold, Moritz Ensinger, Gisbert Schairt, Stephan Krumenauer, Andreas von Everdingen, Jörg von Halspach, Hans Krumenauer, Meister Michael, Jacob Haylmann, Jan van Ruysbroeck, Vincenz Ensinger, Hans Puchsbaum, Johann Parler der Jüngere, Hans Böblinger der Jüngere, Francesco Talenti, Ulrich Pesnitzer, Nikolaus Eseler der Jüngere, Peter von Koblenz. Auszug: Giovannino de' Grassi (* ungefähr zwischen 1340 und 1350 in Mailand; + 6. Juli 1398) war ein italienischer Maler, Buchmaler, Bildhauer und Baumeister der Spätgotik, einer der Begründer und Hauptvertreter des sogenannten "Weichen Stils" (synonym auch: "Internationaler Stil", "Schöner Stil"), der in der Lombardei unter der Regentschaft der Visconti sein Zentrum und seine Hochblüte hatte (daher auch "Mailänder Schule der Spätgotik" genannt). "Die Ewigkeit und die Einsiedler". Miniatur aus dem Stundenbuch des Gian Galeazzo Visconti. Original in der Biblioteca Nazionale di FirenzeDas Geburtsjahr von Grassi ist nicht genau bekannt. Er war ein Schüler von Giotto di Bondone (* um 1266; + 1337) und Taddeo Gaddi (* um 1300; + 1366). Zunächst war Grassi in Florenz, später in Mailand tätig. Er war in vielen bildenden Künsten begabt, weshalb wohl die in Mailand residierenden Visconti auf ihn aufmerksam wurden. Seine Tätigkeit als Künstler am Hof der Visconti ist ab 1389 belegt. Seine Position am Hofe ermöglichte ihm, mit den Werken zeitgenössischer Künstler an den Höfen in ganz Europa und den Baumeistern der bedeutendsten Kathedralbauten (neben Padua und Bologna auch Paris, Dijon, Strassburg, Ulm und Prag) stets eng vertraut zu sein. Stilistische Bezüge seines Werkes zu anderen Zentren höfischer Kunst in Europa, insbesondere ein direkter Einfluss des Französischen und Rheinischen auf die Gestaltung der am Hof der Visconti entstandenen Manuskriptminiaturen, sind erkennbar. Grassi entwickelte in diesem Rahmen jedoch eine ganz eigene Stilausprägung. Am bekanntesten ist Grassi als Maler und Entwerfer. Er beherrschte meisterhaft die naturalistisch genaue Wiedergabe beobachteter Details, wie sie charakteristisch für die italienische Spätgotik ist und im restlichen Europa seinerzeit außergewöhnlich war. Unter Einsatz transparenter und intensiver Farben, von einem etwas gedämpften, eher diffusen Licht beleuchtet, schuf er märchenhaft anmutende Landschaften mit hochnaturalistischen Szene

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