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Ulm Private Walking Tour
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Welcome to Ulm, the home of world records! Try and say this tongue twister really fast: “In Ulm, um Ulm, und um Ulm herum” (English: in Ulm, about Ulm and all around Ulm). If you manage this, you might pass as a local of this quirky city. And no doubt about it, this town will take you by surprise and the first surprise is that Ulm likes statistics. Here you will find the most crooked house in the world, according to Guinness World Records, the world's oldest sculpture, dating 40,000 years ago or the tallest cathedral spire in the world. But when it comes to statistics and numbers, in Ulm everything is relative since it is also the hometown of Albert Einstein. Let’s discover this and more in a walking tour that covers the main highlights of this unique city!

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 11.08.2020
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Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie - Gle...
25,60 € *
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Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie haben ihre eigene Form des Kabaretts gefunden. Entwaffnend komisch bis romantisch-melancholische, politisch-agitierend bis kalauernd versöhnliche, junge Kleinkunst. Wenn sich das real-fiktive Liebespaar nicht gerade äußerst unterhaltsam verquatscht, singen und tanzen sie selbstkomponierte Lieder, spielen auf der Lichtorgel und führen eine Smartphonie auf. Ein Knaller folgt auf den anderen. Aber ganz leise.Kurz vor dem Weltuntergang bringen Wiebke Eymess und Friedolin Müller ein neues Programm auf die Bühne. Während die Zivilisation eine Endzeitmelodie aus dem letzten Loch pfeift, basteln die Zwei von der Fensterbank an einem finalen Feuerwerk, das nur aus Zündschnüren besteht. Und im Kopf der Zuschauer beginnt es zu leuchten!Nach MitternachtSpaghetti und PARADIESSEITS geht ihr einzigartiges Wort- und Sing-Duell nun in die Dritte Runde! Wieder ist das Private politisch und jeder Disput führt vom Hölzchen auf Stöckchen und zurück. Bis es knallt. Oder auch nicht.Mit intelligenten Wortspielen und hintergründiger Sprachakrobatik nehmen sie ihre begeisterten Zuschauer mit auf eine herzerfrischende Reise. Nicht nur ihre eindrucksvollen Rollenspiele bringen das Publikum zum lachen. Mit ihren humorvollen und feinsinnigen Liedern überzeugen sie als kongeniale Partner von musikalischem Können auf hohem Niveau. Es wundert jedenfalls nicht, dass Eymess und Müller schon mit vielen Ehrungen ausgezeichnet wurden. Badisches TagblattWiebke Eymess und Friedolin Müller provozieren, frotzeln und streiten, was das Zeug hält ? von Anfang bis zum fulminanten Schluss.Die beiden Comedians outen sich auch immer wieder als hervorragende Musiker, die sowohl mit der Gitarre und Ukulele als auch mit Ziehharmonika oder Orgel umzugehen wissen. Zusammen mit den schnellen sprachakrobatischen Dialogen wird daraus abwechslungsreiche Unterhaltung. Ja, das ist intelligent gemacht, charmante Kleinkunst der etwas anderen Art. Südwest Presse Ulm

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 11.08.2020
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André Bauer
39,00 € *
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André Bauer ( 31. Januar 1968 in Görlitz) ist ein deutscher Musicaldarsteller und Theaterschauspieler. Noch während seiner zehnjährigen Sportfechtkarriere erhielt er 1986 sein ersten Engagement am Musiktheater Görlitz. Ein Jahr später begann er sein Gesangsstudium in Dresden an der Hochschule für Musik Carl-Maria von Weber. 1989 flüchtete er aus der DDR. 1990 absolvierte er eine private Musicalausbildung in Frankfurt am Main. Aufgrund seiner Tätigkeit als Sportfechter wurde er in Berlin bei dem Musical Der Glöckner von Notre Dame als Fightcoordinator eingesetzt. Ebenfalls arbeitete er in einer Inszenierung des Schauspiels Romeo und Julia in Neu-Ulm als Fechtchoreograph.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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O Futuro Certo
45,00 € *
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This book, co-published by The Walther Collection, presents selections from Guy Tillim's most influential works and series of the last decade, including Mai Mai militia in training, Jo'burg, Avenue Patrice Lumumba, and Second Nature. Anchored in photojournalism but working against the grain of spectacle, Tillim portrays the communities, social landscapes, and symbolic structures of societies altered by conflict. From explorations of modernist architecture-and its utopian ruins-in post-colonial Angola, Congo, and Mozambique, to the homes and private lives of Johannesburg's inner-city residents, Tillim's work raises timely questions about the politics and representation of the built environment.Co-published with The Walther Collection, Neu-Ulm, Germany and New York

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Speicher, Audio-CD
15,00 € *
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Thematischer und formaler Ausgangspunkt für "Speicher" ist "VariaVision - Unendliche Fahrt", die 1965 realisierte, heute verschollene intermediale Arbeit von Alexander Kluge (Texte), Edgar Reitz (Filme) und Josef Anton Riedl (Musik) zum Thema des Reisens. "VariaVision" versuchte als Rauminstallation durch die gleichzeitige Vorführung und Wiedergabe von Filmen, mehrkanaliger Musik und Sprache eine neue und andere Wahrnehmung von Musik, Film und Text zu verwirklichen. Reitz und Kluge unterrichteten damals an der internationalen Hochschule für Gestaltung (HfG) Ulm, die in der kurzen Zeit ihres Bestehens zwischen 1955 und 1968 maßgeblich die deutsche und internationale Design-, Kunst- und Mediengeschichte geprägt hat. Die HfG führte als private Hochschule, getragen durch die Geschwister-Scholl-Stiftung, die gewaltsam beendete Tradition des Bauhauses fort und definierte für die BRD die Begriffe Moderne / Utopie / Gestaltung / Alltagskultur / Erziehung / frühe digitale Kultur im Sinne eines demokratischen und ästhetischen Neuanfangs in Deutschland nach 1945, zwischen Utopien und Realitätssinn. So befand sich in der Hochschule ab 1963 eines der ersten elektronischen Studios in Westdeutschland, das 1959 in München gegründete Siemens-Studio für elektronische Musik. Das Studio mit seinem Versprechen von neuen, rein elektronisch erzeugten Klängen, wurde seinerzeit sehr erfolgreich international von Komponisten und Musikproduzenten genutzt, heute ist es im Deutschen Museum München ausgestellt. Riedl realisierte in diesem Studio die Musik für "VariaVision". Für "Speicher" hat Michaela Melián das Studio im Deutschen Museum München noch einmal zum Klingen gebracht. Diese Klänge, Töne, Geräusche wurden aufgezeichnet und bilden die klanglichen Basisbausteine für "Speicher". Dazu verschränkt sie Aussagen und Texte zu Reise und Bewegung zu tönenden Schleifen und Spiralen.Kunst und DiskursDas Motiv des Reisens, Wanderns, des Gefühls des Fremdseins, der Entfremdung, der Suche und Sehnsucht nach dem Fremden, dieses "doppelte Leben" (zwischen Wirklichkeit und Einbildung) entfaltet sich hier entlang von sich permanent durchkreuzenden Diskursen als Mehr- und Vielstimmigkeit unendlicher Potentiale. Schuberts "Winterreise" ("Fremd bin ich eingezogen, fremd zieh ich wieder aus") und Alexander Kluges Motto "Mit dem Stadtplan von London den Harz durchwandern" (aus "VariaVision") treffen auf Texte über Migration, Schleppertum, Deportation und werden ihrerseits immer wieder durch GPS-Ansagen durchschnitten, die ein gänzlich anderes Reisen (ein kontrolliertes, vorgegebenes) ins Spiel bringen. Auch das macht "Speicher" klar. Das romantisch Geheimnisvolle, die Lust (und Freiheit) sich auf etwas Unsicheres einzulassen, kippt immer wieder ins Unheimliche, führt ins Nichts (wird zum Zwang) und kommt immer wieder beinahe zum Stillstand (wo dann auch die Musik verschwindet/abbricht). Meliáns "Politik der Erinnerung" ist eine popkulturell wie diskursanalytisch geschulte Bearbeitung von Geschichte und Geographie. Gerade das von ihr immer wieder bearbeitete "Zeitloch BRD" (Jan Verwoert), grob situiert zwischen dem Nationalsozialismus, der RAF und immer wieder um Bernward Vespers 1977 erschienenen Roman Die Reise kreisend, ist seit dem Mauerfall immer mehr einem Vergessen qua institutionalisierter Erinnerungskultur ausgesetzt. Meliáns Arbeiten setzen dem das Wiederentdecken von non-konformen Potentialen entgegen, von aus der Geschichte gefallenen Menschen und Utopien (sozialen, politischen, öko-nomischen, technischen, ästhetischen, sexuellen, ethnischen, medialen). Kurz: Kunst als Diskursintensivierung, als permanente Kartografie mit immer neuen Orten, Personen, Begebenheiten, Geschichten, Zeichen, Wegen, Linien und Kreuzungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Joachim Klos (1931-2007)
20,00 € *
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Thekla Zell
38,00 € *
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Zur Konstituierung und Etablierung der Zero-Bewegung in Deutschland am Beispiel der Abendausstellungen, der Galerie Schmela, des studio f, der Galerie nota und der d(ato) GalerieDüsseldorf 1957: Die Künstler Heinz Mack und Otto Piene initiieren in ihren privaten Ateliers öffentliche Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, um den Neuanfang in der Kunst auszurufen. Innerhalb von nur wenigen Jahren wird aus der losen Ausstellungsgemeinschaft im ruinösen Hinterhofatelier die international vernetzte Avantgardebewegung Zero, zu der Künstler wie Günther Uecker, Yves Klein, Jean Tinguely, Almir Mavignier, Uli Pohl und Piero Manzoni zählten.Ausgehend von den öffentlichen Ausstellungen der Zero-Künstler – der „Exposition Zero“ – untersucht Thekla Zell die bisher weitgehend unbeachtete Rolle deutscher Avantgardegaleristen in Bezug auf die Entstehung und Etablierung von Zero gegen Ende der 1950er und Anfang der 1960er Jahre. Im Zentrum der Untersuchung stehen die von Heinz Mack und Otto Piene veranstalteten Abendausstellungen (Düsseldorf), die Galerie Schmela (Düsseldorf), das studio f (Ulm), die Galerie nota (München) und die d(ato) Galerie (Frankfurt a. M.). Weit entfernt von der nüchternen Atmosphäre des von Brian O’Doherty postulierten White Cube heutiger Galerien, bildeten ihre Galerieräume – ob das Einzimmer-„Salönchen“ von Schmela, das private Wohnzimmer von Kurt Fried, die Kellerräume der Galerie nota oder die zwei Zimmer der d(ato) Galerie in einem Frankfurter Hinterhofhaus – beliebte Treff- und bedeutende Kulminationspunkte einer neuen Avantgarde: Zero.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Privat gesammelt - öffentlich präsentiert
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Während im deutschsprachigen Raum Kunstmuseen traditionell Einrichtungen der öffentlichen Hand sind, lässt sich seit den 1990er Jahren eine Gegenbewegung erkennen: Immer mehr private Sammlerinnen und Sammler treten mit eigenen und privat finanzierten Museen und Kunsträumen an die Öffentlichkeit. Erstmals werden in diesem Buch Gründungsmotive und Zielsetzungen privater Kunstinitiativen erforscht und ihre Erfolgsfaktoren im Vergleich zu öffentlichen Museen wissenschaftlich fundiert und differenziert erläutert. Die Erkenntnisse sind sowohl für die aktuelle Museumsforschung und das Anwendungsgebiet des Kulturmanagements als auch für das Verständnis des gegenwärtigen Kunstbetriebs und seiner künftigen Steuerung von grossem Gewinn. Neben einer historischen Rückschau auf privates Kunstsammeln bietet die Studie einen Überblick über die jüngeren privaten Kunsteinrichtungen und stellt beispielhaft zehn international renommierte Privatsammlungen im Detail vor: Museum Biedermann (Donaueschingen), Sammlung Boros (Berlin), Museum Frieder Burda (Baden-Baden), me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht (Berlin), Daros Latinamerica Collection (Zürich), Essl Museum (Klosterneuburg bei Wien), Sammlung FER Collection (Ulm), Sammlung Hoffmann (Berlin), Julia Stoschek Collection (Düsseldorf), Langen Foundation (Neuss).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Vom Kunstgewerbe zum Industriedesign - Die Kuns...
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Unter welchen Einflüssen und Bedingungen sich die heutige hallesche Kunsthochschule Burg Giebichenstein von der einstigen Kunstgewerbeschule zur Hochschule für industrielle Formgestaltung wandelte, untersucht diese kunsthistorische Arbeit. In einem ersten historischen Teil wird analysiert, inwiefern die staatliche Kunst- und Bildungspolitik in der sowjetischen Besatzungszone 1945-1949 und der frühen DDR 1949-1958 diesen Wandel innerhalb der Amtszeiten von drei Direktoren herbeiführte. In einem zweiten kunsthistorischen Teil wird alsdann geprüft, ob und wie sich der Wandel der Schule aber auch der politischen und strukturellen Verhältnisse im Land auf die Kunst auswirkten. Eingebettet in den biographischen Kontext der drei Professoren für Malerei Charles Crodel, Erwin Hahs und Kurt Bunge zeigt die Arbeit, wie die Künstler politische und private Ereignisse ästhetisch reflektierten. Inwiefern die Ereignisse an der Burg Giebichenstein als singulär anzusehen sind, hinterfragt der Vergleich mit den Kunsthochschulen in Leipzig und Berlin-Weissensee. Der vergleichende Blick nach Westdeutschland richtet sich auf die Hochschule für Gestaltung Ulm. Ihr gegenüber gestellt wird die ab 1958 bestehende Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein unter der Frage, wie zwei in ihrem Profil ähnliche Institutionen in verschiedenen gesellschaftlichen Systemen agierten. Dabei wird auch geprüft, ob eine der beiden Institutionen die Nachfolge des Bauhaus Dessau antreten konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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