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Stallecker, Joachim: Ulm-Quiz
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Erscheinungsdatum: 11.12.2019, Medium: Box, Titel: Ulm-Quiz, Titelzusatz: 100 Fragen und Antworten, Autor: Stallecker, Joachim, Verlag: Grupello Verlag // Grupello Verlag Bruno Kehrein, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Non Books // Spiele // Kartenspiele // Spielkarte // Quiz // Rätsel // Ulm // Neu-Ulm // Baden-Württemberg, Rubrik: Spielen // Raten, Seiten: 103, Gewicht: 172 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 19.02.2020
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Wer mordet schon in Ulm, um Ulm und um Ulm herum?
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In Ulm, um Ulm und um Ulm herum herrscht unheimliche Stimmung - ob Mord aus Notwehr, Psychose, Neurose, Ver- und Überdruss oder gar Lust am Töten, keiner ist mehr sicher!Ist die fitte Oma Mendle Opfer oder Täterin? Was findet der Hund von Carmen im Haus ihres Vaters? Flammt die alte Liebe zwischen Polizeiobermeister Joachim Wagner und Hannelore wieder auf oder wird sie durch einen grausigen Fund im Keim erstickt?Ulm hat doch mehr dunkle Seiten als man meinen könnte.

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Wer mordet schon in Ulm, um Ulm und um Ulm herum?
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In Ulm, um Ulm und um Ulm herum herrscht unheimliche Stimmung - ob Mord aus Notwehr, Psychose, Neurose, Ver- und Überdruss oder gar Lust am Töten, keiner ist mehr sicher!Ist die fitte Oma Mendle Opfer oder Täterin? Was findet der Hund von Carmen im Haus ihres Vaters? Flammt die alte Liebe zwischen Polizeiobermeister Joachim Wagner und Hannelore wieder auf oder wird sie durch einen grausigen Fund im Keim erstickt?Ulm hat doch mehr dunkle Seiten als man meinen könnte.

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Bundesnotarordnung
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Der bewährte Kommentar zur Bundesnotarordnung - erläutert umfassend alle berufs-, standes- und organisationsrechtlichen Fragen - berücksichtigt sämtliche unterschiedlichen Notariatsverfassungen in Deutschland - behandelt auch die Dienstordnung für Notare.Jetzt bearbeitet - aktuell das Anfang 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer - das Gesetz zur Modernisierung von Verfahren im anwaltlichen und notariellen Berufsrecht usw.- das Gesetz zur Neuregelung des Zugangs zum Anwaltsnotariat - das Gesetz zur Neuregelung des notariellen Disziplinarrechts."Er ist und bleibt der Standardkommentar zur BNotO." -- Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, Notar, in: Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis 1/2007, zur VorauflageVorteileAlle berufs-, standes- und organisationsrechtlichen Fragen, über die der Notar informiert sein muss, werden umfassend erläutertZur NeuauflageDie 9. Auflage verarbeitet alle gesetzlichen Novellierungen und Neuentwicklungen der Materie. Neben neun kleineren Änderungen der Bundesnotarordnung sind besonders hervorzuheben:- aktuell das Anfang 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer mit Änderungen der78, 78a - 78c und Einfügung der neuen78d - 78f BNotO- das Gesetz zur Modernisierung von Verfahren im anwaltlichen und notariellen Berufsrecht usw., von dem allein 30 Paragraphen der BNotO betroffen sind.- das Gesetz zur Neuregelung des Zugangs zum Anwaltsnotariat: mit dieser Reform wurde u. a. eine notarielle Fachprüfung eingeführt, deren Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf in den neuen7a-7i BNotO geregelt sind- das Gesetz zur Neuregelung des notariellen DisziplinarrechtsUmfassend ausgewertet sind auch die neueste Literatur und Rechtsprechung. Das Werk berücksichtigt sämtliche unterschiedlichen Notariatsverfassungen in Deutschland. Erläutert wird auch die Dienstordnung für Notare.AutorenBegründet als Kommentar zur Reichsnotarordnung von Dr. Karl Seybold und Erich Hornig, Ministerialdirigent i.R. Herausgegeben von Dr. Ulrich Bracker, Präsident der Landesnotarkammer Bayern und Notar in Weilheim i. Obb.Bearbeitet von Dr. Ulrich Bracker, Präsident der Landesnotarkammer Bayern; Dr. Joachim Püls, Präsident der Notarkammer Sachsen und Notar in Dresden; Dr. Stefan Görk, Notar in München und ehemal. Hauptgeschäftsführer der Bundesnotarkammer Berlin; alle drei sind auf Standesebene aktiv an der Gestaltung des Notarrechts beteiligt. Dr. Christoph Reithmann, Notar a.D. in Wolfratshausen, und Prof. Dr. Rainer Kanzleiter, Notar in Neu-Ulm, sind Herausgeber der Deutschen Notar-Zeitschrift; des weiteren Dr. Ulrich Herrmann, Richter am BGH, Sabine Schramm RAin in Velden, sowie Ulrich Schäfer, RA und Notar in Hamm.Das Autorenteam deckt in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und regionalen Anbindungen der Verfasser alle Themenkomplexe ab.ZielgruppeFür Notare, Richter, Rechtsanwälte.

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Bundesnotarordnung
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Der bewährte Kommentar zur Bundesnotarordnung - erläutert umfassend alle berufs-, standes- und organisationsrechtlichen Fragen - berücksichtigt sämtliche unterschiedlichen Notariatsverfassungen in Deutschland - behandelt auch die Dienstordnung für Notare.Jetzt bearbeitet - aktuell das Anfang 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer - das Gesetz zur Modernisierung von Verfahren im anwaltlichen und notariellen Berufsrecht usw.- das Gesetz zur Neuregelung des Zugangs zum Anwaltsnotariat - das Gesetz zur Neuregelung des notariellen Disziplinarrechts."Er ist und bleibt der Standardkommentar zur BNotO." -- Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, Notar, in: Zeitschrift für die notarielle Beratungs- und Beurkundungspraxis 1/2007, zur VorauflageVorteileAlle berufs-, standes- und organisationsrechtlichen Fragen, über die der Notar informiert sein muss, werden umfassend erläutertZur NeuauflageDie 9. Auflage verarbeitet alle gesetzlichen Novellierungen und Neuentwicklungen der Materie. Neben neun kleineren Änderungen der Bundesnotarordnung sind besonders hervorzuheben:- aktuell das Anfang 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer mit Änderungen der78, 78a - 78c und Einfügung der neuen78d - 78f BNotO- das Gesetz zur Modernisierung von Verfahren im anwaltlichen und notariellen Berufsrecht usw., von dem allein 30 Paragraphen der BNotO betroffen sind.- das Gesetz zur Neuregelung des Zugangs zum Anwaltsnotariat: mit dieser Reform wurde u. a. eine notarielle Fachprüfung eingeführt, deren Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf in den neuen7a-7i BNotO geregelt sind- das Gesetz zur Neuregelung des notariellen DisziplinarrechtsUmfassend ausgewertet sind auch die neueste Literatur und Rechtsprechung. Das Werk berücksichtigt sämtliche unterschiedlichen Notariatsverfassungen in Deutschland. Erläutert wird auch die Dienstordnung für Notare.AutorenBegründet als Kommentar zur Reichsnotarordnung von Dr. Karl Seybold und Erich Hornig, Ministerialdirigent i.R. Herausgegeben von Dr. Ulrich Bracker, Präsident der Landesnotarkammer Bayern und Notar in Weilheim i. Obb.Bearbeitet von Dr. Ulrich Bracker, Präsident der Landesnotarkammer Bayern; Dr. Joachim Püls, Präsident der Notarkammer Sachsen und Notar in Dresden; Dr. Stefan Görk, Notar in München und ehemal. Hauptgeschäftsführer der Bundesnotarkammer Berlin; alle drei sind auf Standesebene aktiv an der Gestaltung des Notarrechts beteiligt. Dr. Christoph Reithmann, Notar a.D. in Wolfratshausen, und Prof. Dr. Rainer Kanzleiter, Notar in Neu-Ulm, sind Herausgeber der Deutschen Notar-Zeitschrift; des weiteren Dr. Ulrich Herrmann, Richter am BGH, Sabine Schramm RAin in Velden, sowie Ulrich Schäfer, RA und Notar in Hamm.Das Autorenteam deckt in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und regionalen Anbindungen der Verfasser alle Themenkomplexe ab.ZielgruppeFür Notare, Richter, Rechtsanwälte.

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Stand: 19.02.2020
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Joachim Klos (1931-2007)
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

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Stand: 19.02.2020
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Wer mordet schon in Ulm, um Ulm und um Ulm herum?
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In Ulm, um Ulm und um Ulm herum herrscht unheimliche Stimmung - ob Mord aus Notwehr, Psychose, Neurose, Ver- und Überdruss oder gar Lust am Töten, keiner ist mehr sicher!Ist die fitte Oma Mendle Opfer oder Täterin? Was findet der Hund von Carmen im Haus ihres Vaters? Flammt die alte Liebe zwischen Polizeiobermeister Joachim Wagner und Hannelore wieder auf oder wird sie durch einen grausigen Fund im Keim erstickt?Ulm hat doch mehr dunkle Seiten als man meinen könnte.

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Stand: 19.02.2020
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Bundesnotarordnung (BNotO), Kommentar
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VorteileAlle berufs-, standes- und organisationsrechtlichen Fragen, über die der Notar informiert sein muss, werden umfassend erläutertZur NeuauflageDie 9. Auflage verarbeitet alle gesetzlichen Novellierungen und Neuentwicklungen der Materie. Neben neun kleineren Änderungen der Bundesnotarordnung sind besonders hervorzuheben:- aktuell das Anfang 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer mit Änderungen der78, 78a - 78c und Einfügung der neuen78d - 78f BNotO- das Gesetz zur Modernisierung von Verfahren im anwaltlichen und notariellen Berufsrecht usw., von dem allein 30 Paragraphen der BNotO betroffen sind.- das Gesetz zur Neuregelung des Zugangs zum Anwaltsnotariat: mit dieser Reform wurde u. a. eine notarielle Fachprüfung eingeführt, deren Voraussetzungen, Inhalt und Ablauf in den neuen7a-7i BNotO geregelt sind- das Gesetz zur Neuregelung des notariellen DisziplinarrechtsUmfassend ausgewertet sind auch die neueste Literatur und Rechtsprechung. Das Werk berücksichtigt sämtliche unterschiedlichen Notariatsverfassungen in Deutschland. Erläutert wird auch die Dienstordnung für Notare.AutorenBegründet als Kommentar zur Reichsnotarordnung von Dr. Karl Seybold und Erich Hornig, Ministerialdirigent i.R. Herausgegeben von Dr. Ulrich Bracker, Präsident der Landesnotarkammer Bayern und Notar in Weilheim i. Obb.Bearbeitet von Dr. Ulrich Bracker, Präsident der Landesnotarkammer Bayern, Dr. Joachim Püls, Präsident der Notarkammer Sachsen und Notar in Dresden, Dr. Stefan Görk, Notar in München und ehemal. Hauptgeschäftsführer der Bundesnotarkammer Berlin, alle drei sind auf Standesebene aktiv an der Gestaltung des Notarrechts beteiligt. Dr. Christoph Reithmann, Notar a.D. in Wolfratshausen, und Prof. Dr. Rainer Kanzleiter, Notar in Neu-Ulm, sind Herausgeber der Deutschen Notar-Zeitschrift, des weiteren Dr. Ulrich Herrmann, Richter am BGH, Sabine Schramm RAin in Velden, sowie Ulrich Schäfer, RA und Notar in Hamm.Das Autorenteam deckt in den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und regionalen Anbindungen der Verfasser alle Themenkomplexe ab.ZielgruppeFür Notare, Richter, Rechtsanwälte.

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Handbuch des Fachanwalts Sozialrecht
201,00 CHF *
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Das Werk richtet sich an Rechtsanwälte, aber auch Behörden, Gerichte und Leistungserbringer im Sinne des SGB, die auf anschauliche Weise durch das Sozialrecht geführt werden sollen. Das Buch orientiert sich in seinem Aufbau im Wesentlichen an den 12 Büchern des SGB und wird ergänzt um weitere Kapitel zum Asylbewerberleistungsgesetz, zum Elterngeld sowie zu Kosten und Gebühren. Hervorzuheben sind auch die Kapitel zum Sozialvergaberecht und zum Vertragsarztrecht, das einen Schwerpunkt der Darstellung bildet. Eine Sammlung mit zahlreichen praxisrelevanten Schriftsatzbeispielen, die online zur Übernahme in die eigene Textverarbeitung abgerufen werden können, bildet das Schlusskapitel. Auf die Darstellung von Meinungsstreiten wird – soweit möglich – verzichtet und auf einschlägige Kommentare verwiesen. Die Beispiele aus der sozialrechtlichen Praxis und Checklisten, die bei zentralen Problemstellungen angeboten werden, sind geschätzte Assistenten für eine belastbare Bearbeitung des eigenen Sachverhalts. „Das Handbuch kann nur empfohlen werden, es ragt aus der Fülle der sozialrechtlichen Publikationen heraus.' Dr. Fritz Baur, Erster Landesrat und Kämmerer des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe a.D. Behindertenrecht br 2014, 152 zur 4. Auflage Sämtliche Autoren verfügen über eine langjährige sozialrechtliche forensische Praxis und befassen sich auch in der Ausübung ihres Berufes mit den von ihnen bearbeiteten Teilgebieten des Sozialrechts. Herausgeber und Autoren: Rupert Hassel, Richter am Landessozialgericht, Stuttgart; Dr. Detlef Gurgel, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Sindelfingen; Dr. Sven-Joachim Otto, Rechtsanwalt, Düsseldorf, Richter am Sozialgericht a. D.; Stefan Binder, Richter am Landessozialgericht, Stuttgart; Harald Fischer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeits- und Sozialrecht, Hofheim; Nico Gottwald, Rechtsanwalt, Sindelfingen; Dr. Michael Hornig, Richter am Sozialgericht, Ulm; Jörg Kaisser, Richter am Landessozialgericht, Stuttgart; Dr. Stefffen Luik, Richter am Sozialgericht, Ulm; Dr. Andreas Pitz; Richter, Sozialgericht, Mannheim; Dr. Steffen Roller,Richter am Sozialgericht (sV), Konstanz; Dr. Lothar Schneider, Vizepräsident des Sozialgerichts, Stuttgart; Jutta Siefert, Richterin am Bundessozialgericht, Kassel; Dr. Marc Sieper, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Sindelfingen; Evelyn Veenker, Richterin am Sozialgericht (waR), Stuttgart; Markus Zierke, Richter, Sozialgericht, Ulm; Martin Zoppik, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht, Schwäbisch Gmünd.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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