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Kirschen Stechbeitel 30 mm
Empfehlung
22,41 € *
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Dieser Stechbeitel aus geschmiedetem Spezial-Werkzeugstahl mit abgeflachtem Weißbuchenheft eignet sich hervorragend zur Bearbeitung von Werkstücken aus weichem bis mittelhartem Holz. Der Beitel hat einen Schneidenwinkel von 25 ° mit Seitenfasen. Durch die riefenfrei polierte Oberfläche ergibt sich ein glatter Schnitt.""30 mm kurze, leichte Ausführung hoch kohlenstoffhaltiger Werkzeug-Spezialstahl blank geschliffen mit Seitenfasen und abgeflachtem, lackiertem Weißbuchenheft Ulmer Form 61 HRC über die gesamte Nutzfläche Schneiden maschienescharf geschliffen riefenfreie Oberfläche für glatte Schnitte Heft aus härtester Weißbuche

Anbieter: Globus Baumarkt
Stand: 11.08.2020
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Ulmer Sonderdruck
6,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Notenmaterial zum Württembergischen Landesposaunentag 2016 in Ulm. Neue geistliche und altbekannte Liedbearbeitungen, freie Bläsermusiken ... zeigen die Facetten des Mottos des Posaunentages "Ich will dich trösten".Für Bläserchöre auch unabhängig vom Event ein interessantes Heft mit aktuellen Stücken u. a:- 10.000 Reasons- Lied zur Jahreslosung 2016- Tage wie diese- Von guten Mächten- O Heiland, reiß die Himmel auf- Einfach Spitze, dass du da bist

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Ulmer Sonderdruck
6,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Notenmaterial zum Württembergischen Landesposaunentag 2016 in Ulm. Neue geistliche und altbekannte Liedbearbeitungen, freie Bläsermusiken ... zeigen die Facetten des Mottos des Posaunentages "Ich will dich trösten".Für Bläserchöre auch unabhängig vom Event ein interessantes Heft mit aktuellen Stücken u. a:- 10.000 Reasons- Lied zur Jahreslosung 2016- Tage wie diese- Von guten Mächten- O Heiland, reiß die Himmel auf- Einfach Spitze, dass du da bist

Anbieter: buecher
Stand: 11.08.2020
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Steilrampen
12,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Als ab 1835 die ersten Eisenbahnen in Deutschland eröffnet wurden, bildeten die deutschen Mittelgebirge zunächst noch ein natürliches topografisches Hindernis für die Ausbreitung neuer Schienenwege. Der Bau von Gebirgsbahnen - insbesondere als Hauptbahnen - gestaltete sich sehr aufwendig und teuer, auch stand die Entwicklung leistungsfähiger, gebirgstauglicher Lokomotiven damals noch ganz am Anfang. So manches kühnes Vorhaben zur Errichtung einer Hauptbahn durch die Berge scheiterte daher zunächst am Geld sowie den damaligen technischen Möglichkeiten.Ein wichtiger Durchbruch gelang jedoch 1850, als mit der Geislinger Steige auf die Schwäbische Alb (Strecke Stuttgart - Ulm) erstmals in Europa die Gebirgsquerung einer Eisenbahn in Europa vollzogen werden konnte. Technisch gelöst wurde dies durch den Bau eines recht steilen Rampenabschnitts. Dank immer leistungsfähigerer Lokomotiven und neuer Technologien im Eisenbahnbau eroberte die Eisenbahn ab nun immer mehr die Mittelgebirge. Die Rampenstrecke wurde dabei zum baulichen Kernelement, der alle Gebirgsbahnen bis heute prägt - unabhängig von ihrer individuellen topografiebestimmten Ausstattung mit Kunstbauten (z.B. Tunneln und Brücken) oder gar künstlichen Längenausdehnungen zur Höhenbewältigung.Unser EK-Special 124 beschreibt die Entwicklung der Rampenstrecken auf den Hauptbahnen durch die deutschen Mittelgebirge. Dabei besuchen wir nicht nur die zahlreichen bekannten Rampenstrecken in Deutschland wie z.B. die Geislinger Steige, die Schiefe Ebene, die Spessartrampe oder die Schwarzwaldbahn, sondern setzen ihre Entstehung auch in den Kontext des zunehmenden technischen Fortschritts beim Bau von Strecken und Eisenbahnfahrzeugen ab Mitte des 19. Jahrhunderts, der die Eroberung der Gebirge durch die Eisenbahn überhaupt erst möglich gemacht hat. Auch zeigen wir die betrieblichen Herausforderungen auf, die den Bahnbetrieb auf den Rampenstrecken damals und heute präg(t)en. Zahlreiche historische und aktuelle Aufnahmen von den deutschen Mittelgebirgs-Rampenstrecken runden dieses Heft in gewohnter EK-Qualität ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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Ulmer Sonderdruck. Nr.28
6,50 € *
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Das Notenmaterial zum Württembergischen Landesposaunentag 2016 in Ulm. Neue geistliche und altbekannte Liedbearbeitungen, freie Bläsermusiken ... zeigen die Facetten des Mottos des Posaunentages "Ich will dich trösten".Für Bläserchöre auch unabhängig vom Event ein interessantes Heft mit aktuellen Stücken u. a:- 10.000 Reasons- Lied zur Jahreslosung 2016- Tage wie diese- Von guten Mächten- O Heiland, reiß die Himmel auf- Einfach Spitze, dass du da bist

Anbieter: Dodax
Stand: 11.08.2020
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EK-Special 124 - Rampenstrecken
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Als ab 1835 die ersten Eisenbahnen in Deutschland eröffnet wurden, bildeten die deutschen Mittelgebirge zunächst noch ein natürliches topografisches Hindernis für die Ausbreitung neuer Schienenwege. Der Bau von Gebirgsbahnen – insbesondere als Hauptbahnen – gestaltete sich sehr aufwendig und teuer, auch stand die Entwicklung leistungsfähiger, gebirgstauglicher Lokomotiven damals noch ganz am Anfang. So manches kühnes Vorhaben zur Errichtung einer Hauptbahn durch die Berge scheiterte daher zunächst am Geld sowie den damaligen technischen Möglichkeiten. Ein wichtiger Durchbruch gelang jedoch 1850, als mit der Geislinger Steige auf die Schwäbische Alb (Strecke Stuttgart - Ulm) erstmals in Europa die Gebirgsquerung einer Eisenbahn in Europa vollzogen werden konnte. Technisch gelöst wurde dies durch den Bau eines recht steilen Rampenabschnitts. Dank immer leistungsfähigerer Lokomotiven und neuer Technologien im Eisenbahnbau eroberte die Eisenbahn ab nun immer mehr die Mittelgebirge. Die Rampenstrecke wurde dabei zum baulichen Kernelement, der alle Gebirgsbahnen bis heute prägt – unabhängig von ihrer individuellen topografiebestimmten Ausstattung mit Kunstbauten (z.B. Tunneln und Brücken) oder gar künstlichen Längenausdehnungen zur Höhenbewältigung. Unser EK-Special 124 beschreibt die Entwicklung der Rampenstrecken auf den Hauptbahnen durch die deutschen Mittelgebirge. Dabei besuchen wir nicht nur die zahlreichen bekannten Rampenstrecken in Deutschland wie z.B. die Geislinger Steige, die Schiefe Ebene, die Spessartrampe oder die Steilrampe Erkrath-Hochdahl, sondern setzen ihre Entstehung auch in den Kontext des zunehmenden technischen Fortschritts beim Bau von Strecken und Eisenbahnfahrzeugen ab Mitte des 19. Jahrhunderts, der die Eroberung der Gebirge durch die Eisenbahn überhaupt erst möglich gemacht hat. Auch zeigen wir die betrieblichen Herausforderungen auf, die den Bahnbetrieb auf den Rampenstrecken damals und heute präg(t)en. Zahlreiche historische und aktuelle Aufnahmen von den deutschen Mittelgebirgs-Rampenstrecken runden dieses Heft in gewohnter EK-Qualität ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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HOLIDAY Reisebuch: Hiergeblieben!
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

In weiter Ferne so nah Es ist verblüffend, wie exotisch manche Orte in Deutschland anmuten. Am bayerischen Eibsee mit seinem türkisblauen Wasser wähnt man sich in der kanadischen Wildnis. Die bunten Häuschen auf Helgoland könnte man glatt mit denen am Muizenberg Beach bei Kapstadt verwechseln. Ulm schmückt sich mit einer gläsernen Pyramide, genau wie in Paris ... »Hiergeblieben!« ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Reisen vor der eigenen Haustüre und entführt Leser zu faszinierenden wie kuriosen Sehenswürdigkeiten in Deutschland. >> Das bietet dieses HOLIDAY-Buch: • 40 fantastische Landschaften, Orte und Sehenswürdigkeiten in Deutschland, die jedes Fernweh heilen • Die spannendsten Sehenswürdigkeiten sowie Hotels und Restaurants in der Umgebung • Tipps für Wanderungen, Ausflüge und Naturerlebnisse • Extra-Heft zum Herausnehmen: »Toast Hawaii – deutsche Küche international!«

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
Zum Angebot
Ulmer Sonderdruck 28
8,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Das Notenmaterial zum Württembergischen Landesposaunentag 2016 in Ulm. Neue geistliche und altbekannte Liedbearbeitungen, freie Bläsermusiken … zeigen die Facetten des Mottos des Posaunentages „Ich will dich trösten“. Für Bläserchöre auch unabhängig vom Event ein interessantes Heft mit aktuellen Stücken u. a: - 10.000 Reasons - Lied zur Jahreslosung 2016 - Tage wie diese - Von guten Mächten - O Heiland, reiss die Himmel auf - Einfach Spitze, dass du da bist

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.08.2020
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Ulmer Sonderdruck 28
6,70 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Das Notenmaterial zum Württembergischen Landesposaunentag 2016 in Ulm. Neue geistliche und altbekannte Liedbearbeitungen, freie Bläsermusiken … zeigen die Facetten des Mottos des Posaunentages „Ich will dich trösten“. Für Bläserchöre auch unabhängig vom Event ein interessantes Heft mit aktuellen Stücken u. a: - 10.000 Reasons - Lied zur Jahreslosung 2016 - Tage wie diese - Von guten Mächten - O Heiland, reiß die Himmel auf - Einfach Spitze, dass du da bist

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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EK-Special 124 - Rampenstrecken
12,90 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Als ab 1835 die ersten Eisenbahnen in Deutschland eröffnet wurden, bildeten die deutschen Mittelgebirge zunächst noch ein natürliches topografisches Hindernis für die Ausbreitung neuer Schienenwege. Der Bau von Gebirgsbahnen – insbesondere als Hauptbahnen – gestaltete sich sehr aufwendig und teuer, auch stand die Entwicklung leistungsfähiger, gebirgstauglicher Lokomotiven damals noch ganz am Anfang. So manches kühnes Vorhaben zur Errichtung einer Hauptbahn durch die Berge scheiterte daher zunächst am Geld sowie den damaligen technischen Möglichkeiten. Ein wichtiger Durchbruch gelang jedoch 1850, als mit der Geislinger Steige auf die Schwäbische Alb (Strecke Stuttgart - Ulm) erstmals in Europa die Gebirgsquerung einer Eisenbahn in Europa vollzogen werden konnte. Technisch gelöst wurde dies durch den Bau eines recht steilen Rampenabschnitts. Dank immer leistungsfähigerer Lokomotiven und neuer Technologien im Eisenbahnbau eroberte die Eisenbahn ab nun immer mehr die Mittelgebirge. Die Rampenstrecke wurde dabei zum baulichen Kernelement, der alle Gebirgsbahnen bis heute prägt – unabhängig von ihrer individuellen topografiebestimmten Ausstattung mit Kunstbauten (z.B. Tunneln und Brücken) oder gar künstlichen Längenausdehnungen zur Höhenbewältigung. Unser EK-Special 124 beschreibt die Entwicklung der Rampenstrecken auf den Hauptbahnen durch die deutschen Mittelgebirge. Dabei besuchen wir nicht nur die zahlreichen bekannten Rampenstrecken in Deutschland wie z.B. die Geislinger Steige, die Schiefe Ebene, die Spessartrampe oder die Steilrampe Erkrath-Hochdahl, sondern setzen ihre Entstehung auch in den Kontext des zunehmenden technischen Fortschritts beim Bau von Strecken und Eisenbahnfahrzeugen ab Mitte des 19. Jahrhunderts, der die Eroberung der Gebirge durch die Eisenbahn überhaupt erst möglich gemacht hat. Auch zeigen wir die betrieblichen Herausforderungen auf, die den Bahnbetrieb auf den Rampenstrecken damals und heute präg(t)en. Zahlreiche historische und aktuelle Aufnahmen von den deutschen Mittelgebirgs-Rampenstrecken runden dieses Heft in gewohnter EK-Qualität ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 11.08.2020
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